Tiere sind nicht zum Essen da!



 

Tiere haben Rechte, wie wir! Sie haben das Recht auf Leben und Glück, auf Unversehrtheit und Würde, auf Freiheit und Entfaltung!


Helfen Sie mit, diese Grausamkeiten zu beenden, werden Sie Vegetarier!

Schützenswert sind aber nicht nur Tiere mit schönen Augen oder weichem Fell. Auch Krusten- und Schuppentiere, wie Hummer und Fische, haben ein uneingeschränktes Lebens-Recht. Diese Tiere werden oft am schlimmsten verfolgt und auf unvorstellbar grausame Weise getötet.

Dieses kleine Glossar des Schreckens habe ich zusammengestellt, weil häufig einige Tiere vergessen werden, wenn Menschen an Tierleid denken oder sich für Tiere engagieren, die in Not sind. Fische fristen beispielsweise in den Herzen der Menschen ein sehr kümmerliches Dasein. Vielleicht, weil sie uns so fremd erscheinen oder weil sie in einem anderen Element leben, dem Wasser. Aber auch an das Schicksal der Pferde, Strauße und Schafe denken nur wenige. Leider muß auch dieses Glossar unvollständig bleiben, denn zu viele Tiere leiden für den Fleischgenuß.

Aale

Sofern Aale nicht aus dem Meer oder einem Fluß gefangen werden (siehe Fische), stammen sie aus Zuchtanstalten, in denen 70.000 Tiere in 80 m3 Wasser leben müssen.Jedes zweite dieser empfindlichen Tiere stirbt an den Qualen schon vor der eigentlichen Schlachtung, die i.d.R. durch das Messer erfolgt.

Fische

Mit ausgedehnten Treibnetzen werden nahezu alle Lebewesen, die sich im Wasser aufhalten, von industriell ausgestatteten Fischereiflotten eingefangen und an Bord gezogen. Auch nicht zu verwertende Fische und andere Wasserbewohner kommen hierbei mit in den Fang und damit zu Tode: giftige Fische, Delphine, Robben, Schildkröten. Der Tod von Fischen erfolgt durch Ersticken, durch Druckabfall, Zerquetschen unter Tonnen anderer gefangener Fische und nur selten durch das Messer. Auf Fischmärkten werden die noch verzweifelt zappelnden - "frischen" - Tiere verkauft. Fische sterben einen stundenlangen Tod und kaum einer nimmt es auch nur zur Kenntnis! Angler fangen Fische durch Haken, die sich in die Münder bohren oder verschluckt werden und sich so im Magen verfangen. Einige Angler verwenden auch lebende Köderfische, die sie an ihrer Angel befestigen.

Gänse

Gänse werden auch schon gerupft, wenn sie noch leben. Der kostbare Daunen am empfindlichen Unterleib der Tiere wächst nach diesem schmerzhaften Vorgang wieder nach und bringt dem Züchter so mehrfachen Gewinn. Gänse zur Gewinnung der bei Gourmets beliebten Gänsestopfleber, werden mittels eines Rohres, das ihnen in den Hals gesteckt wird, mit Nahrung vollgestopft. Ihnen wird mehrmals täglich die Nahrung direkt in den Magen gepreßt, und zwar ein vielfaches der Menge, die das Tier normalerweise essen würde. Bei diesem Prozeß vergrößert sich die Leber mit der Zeit in pathologischer Weise - die begehrte Gänsestopfleber entsteht. Die Schlachtung der Tiere erfolgt mit dem Messer.

Hühner

Für ein Huhn schreibt unser Gesetz einen Lebensraum von nicht ganz der Größe eines Din-A4-Blattes vor. Die Tiere stehen dabei ihr Leben lang auf Gitterböden, damit der Kot nicht vom Züchter entfernt werden muß, sondern durchfällt. Fliegen dürfen diese Vögel ihr ganzes Leben lang nie. Der Zustand der Käfighühner ist schon nach kurzer Zeit katastrophal, da in den engen Käfigen kräftig gehackt wird und die Füße aufgrund der scharfen Gitterböden schmerzen und sich entzünden. Frisch geschlüpfte Küken werden in Plastiktüten einfach totgequetscht, wenn sie sich weder für die Eierproduktion, noch für den Fleischmarkt eignen. Zu schlachtende Hühner werden brutal in Kisten gestopft, wo sie sich oft Beine und Flügel brechen. Die Betäubung vor der Schlachtung erfolgt in Form von Stromschlag in einem Wasserbad. Die Tötung wird durch ein automatisches Messer am Fließband vorgenommen.

Hummer und Krebse

Hummer kommen meist aus Zuchtanstalten, in denen sie unter Massenhaltungsbedingungen großgezogen werden. Wenn sie die richtige Größe erreicht haben, drückt sie der Züchter in winzige Kammern, die gerade einmal knapp die Größe des Tieres selbst haben und in größeren Einheiten verbunden sind. Beim Hineindrücken werden oft die Beine und Scheren der Tiere gebrochen, wenn diese bei dem Vorgang zur Seite standen oder weil das Tier einfach schon zu groß war. In diesen Kammern werden die Hummer dann monatelang durch Unterkühlung in eine Art Kälteschlaf verbracht, während dem sie nichts zu essen benötigen. Sie werden in dieser Zeit in einem Palettenlager, übereinandergestapelt verwahrt, bis sie irgendwann an ein Gourmetrestaurant oder eine Fischhandlung geliefert werden. Ihr Tod tritt ein durch zutodekochen.

Krabben

Genau wie Hummer oder Krebse werden Krabben durch zutodekochen umgebracht.

Kühe

Die kleinen Kälber werden meist schon eine Woche nach der Geburt von der Mutter getrennt und verbringen schon vom frühesten Alter an ihr Leben in einer winzigen Mastbox von 1,5 qm (gesetzl. vorgeschrieben), in der sie sich fast nicht rühren können. Einige von ihnen werden schon im Babyalter zum Schlachter transportiert und dort mit einem Bolzenschußgerät hingerichtet, bzw. betäubt, denn der Tod wird durch Ausbluten nach einem Messerstich in den Hals des Tieres herbeigeführt. Andere werden für die Milchproduktion und die Züchtung noch einige Zeit am Leben gelassen, bis auch sie zum Schlachter gebracht werden.

Pferde

Erst werden sie geliebt und bewundert, dann, wenn sie alt sind, schickt man sie ins Schlachthaus. Ihr ganzes Leben tragen sie Menschen umher, sind freundlich zu Kindern, doch genutzt hat es ihnen dann doch nichts - sie müssen wegen ihres Fleisches sterben. Nach grausamen und langwierigen Transporten gelangen sie in den Schlachthof, wo sie ähnlich sterben, wie die Kühe. Viele von ihnen werden, wie die Schafe, geschächtet, also ohne jede Betäubung umgebracht.

Schafe

Schafe sind die am häufigsten von Schächtung betroffenen Tiere. Schächtung ist eine besondere Art der Schlachtung, die religiös motiviert ist und jegliche Betäubung ausschließt. Der Grund für die Verweigerung einer Betäubung besteht darin, daß ein unbetäubtes Tier beim Aufstechen der Halsschlagader durch heftiges Strampeln schneller sein Blut verliert, als mit Betäubung. Der zügige Blutverlust ist für diese Menschen aus religiösen Gründen wichtig.

Schweine

Schweine werden in kleinen Boxen gehalten, sie stehen ihr Leben lang auf Spaltböden, haben kein Stroh, sind oft angebunden. Um zum Ort ihrer Schlachtung zu gelangen, werden sie noch einmal über längere Strecken hinweg unter unvor-
stellbar grausamen Bedingungen transportiert.Mit Elektroknüppeln treiben sie die Schlachter in die Schlachthalle, wo sie mit einer Elekrozange einen Stromstoß erhalten, der die sog. Betäubung darstellt. Danach werden sie an einem Hinterbein hochgezogen und mit einem Messer abgestochen.

Strauße

Schleswig-Holsteins Bauern haben eine neue Verdienstquelle entdeckt: Straußenfleisch. Damit diese Wildtiere rentabel gehalten werden können, ist für sie der Platz entsprechend der nutztierartigen Massenhaltung vorgesehen und kaum Bewegung möglich.

 Quelle:
www.veggiswelt.de

http://www.die-friedenskrieger.de/